Der Abschied

Jeder weiß das der Tag mal kommen wird, wo er seinen geliebten Vierbeiner über die Regenbogenbrücke gehen lassen muss.

Kurz wird mal darüber nachgedacht, dann lenkt man sich schnell wieder mit einem anderen Thema ab. Gedanken kommen wie es ist noch Zeit, viel Zeit gemeinsam glücklich zu sein und ein Leben mit dem Hund zu teilen.

So ging es mir auch .Dachte ich zu mindestens. Ich wollte es mir nicht vorstellen meinen geliebten Tyson über die Brücke gehen zu lassen, irgendwann Abschied zu nehmen von meinem geliebten Tyson. Nein mein Tyson doch nicht.

Eine Wahrheit die Ich nicht wahr haben wollte.

Doch dann war er da, der Tag an dem ich ihn gehen lassen musste. Er kam so unvorbereitet. Meinem Partner und mir viel die Entscheidung sehr schwer.

Doch letzten Endes wussten Wir das es die richtige Entscheidung ist unseren heiß geliebten Tyson gehen zu lassen.

Denn unser Sonnenschein hat es nicht verdient so viel zu leiden und mit Schmerzen qualvoll zu leben. Das hat kein Lebewesen der Welt.

Tyson bekam die Spritze dann von der Ärztin.

Sie ließ uns mit unserem geliebten Tyson alleine und gab uns so viel Zeit wie wir brauchten für den Abschied. Ich nahm den schwer atmenden Tyson in meine Arme und flüsterte ihm leise zu, Grüße mir alle da oben wo du jetzt auf mich warten kannst. Ich öffnete ein Fenster das die kleine Seele von ihm auch raus fand.

Dann stellte sich schon die Nächste Frage was machen wir jetzt mit Ihm lassen wir ihn hier, lassen wir ihn einäschern mit Urne, oder nehmen wir ihn so mit?

Wir bekamen die beste Beratung in der Klinik und haben uns gut aufgehoben gefühlt.

Tyson wird auf jeden Fall immer ein Platz in unserem Herzen haben.

Autorin: Tanja Strauß

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